Mit den Betroffenen arbeiten – und nicht für sie! Das ist das Motto in unzähligen partizipativen Projekten. Die hier zu sehende Animateurin arbeitet für eine lokale Hilfsorganisation. Sie ist regelmäßig auf den Feldern. Fragt, was gut lief und was nicht. Erstellt mit allen gemeinsam Aktionspläne. Vernetzt Kleinbäuerinnen und Kleinbauern mit staatlichen Stellen, Forschungseinrichtungen und anderen Projekten.
Feldarbeit

Kommentare
2 Kommentare zu „Feldarbeit“
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Klingt sehr gut, dieser partizipative Ansatz. Vermutlich klappt der Informationsfluss ausgehend von konkreten Problem vor Ort noch nicht immer so gut…
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Wichtig ist, dass partizipative Ansätze lange genug angewendet werden. Die Betroffenen bauen so immer mehr Selbstvertrauen und Mut auf und lernen, staatliche Stellen, Forschungseinrichtungen und andere Projekte selbst zu kontaktieren und um Hilfestellungen und Informationen zu bitten. Auf der Seite dieser Organisationen gibt es ein sehr heterogenes Bild: Manche Organisationen sind mit sehr engagierten Fachkräften besetzt und helfen gerne. Andere (vor allem die auf höheren Ebenen) haben keine Zeit, keine Lust oder die Zuständigen hängen gerade auf einer Konferenz herum, bei der sie ein ordentliches Tagegeld bekommen.
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